Bismillāh
Über Meister Eckhart habe ich in verschiedentlicher Literatur immer einmal etwas gelesen. Sehr oft wird er als Mystiker charakterisiert und als jemand, der bedeutende Beiträge zur christlichen Theologie geleistet hat. In meiner Gemeindearbeit nimmt der sogenannte christlich-islamische Dialog einen wichtigen Platz ein. Da mich die christlichen Konzepte interessieren, war es naheliegend, mich an die Beschäftigung mit Meister Eckharts Denken zu wagen.
Dabei habe ich drei verschiedene Bereiche des Denken Eckharts ausgesucht, um sie möglichst geschlossen darzustellen und um einen guten Einblick zu gewinnen. Diese Bereiche sind das Gottesbild, das Menschenbild und die praktische Ethik Eckharts. Diese Arbeit besteht aber nicht nur aus einer reinen Darstellung, sondern bietet auch einen Vergleich mit den islamischen Lehren und eine Reflektion über die Inhalte, die hier besprochen werden. Damit soll auch aufgezeigt werden, wie sein Denken auf einen Muslim einen interessierten Laien in Sachen christlicher Theologie wirkt.
I. Gottesbild Eckharts
Das Gottesbild von Meister Eckhart lassen sich mit den Begriffen der negativen Einheit und des absoluten Selbstbezugs charakterisieren[1]. Er schreibt folgendes:
„Darin, dass Gott Eins ist, ist Gottes Einheit (gotes einheit) vollendet. […] Daraus, dass Gott Eins ist, daraus schöpft er alles, was er wirkt in den Kreaturen und in der Gottheit. Ich sage weiterhin: Einheit ist allein Gott. Gottes Eigenart ist die Einheit; daraus entnimmt Gott, dass er Gott ist, sonst wäre er nicht Gott.“[2]
Eckhart verstand somit Gott nicht als eine abstrakte Negation von allen seienden Dingen[3]. Das absolute Sein ist mit der Schöpfung verhaftet und somit beschränkt. Deswegen bediente sich Eckhart sich der Kategorie des „Einen“ (unum), um das absolute Sein doppelt zu negieren und zu einem völlig unabhängigen Gottesverständnis zu kommen[4]. Gott steht somit über dem Sein als er Schaffende und somit im Wirken an keine bestimmte Seinsweise gebunden ist[5]. Weiter unternimmt Eckhart die Unterscheidung zwischen Schöpfung und Gott, indem er argumentiert, dass sich Gott von der Schöpfung mehr unterscheidet, als sich zwei Schöpfungen je unterscheiden können[6]. Eckhart formuliert daher weiter:
„Auf Gott trifft also keine Negation, nichts Negierendes zu außer die Negation der Negation, die das eine Negation einschließende Eine ausdrückt. ‚Gott ist einer‘ (Deut. 6,4; Galater. 3,20). Die Negation der Negation ist jedoch lauterste und vollste Affirmation: ‚Ich bin, der ich ich bin‘. Zu sich selbst ‚wendet sich [Gott] in vollkommener Rückwendung zurück‘, in sich selbst ruht er, durch sich selbst ist er, das Sein selbst ist er.“[7]
Hier stellt Eckhart mit der Bibelstelle heraus, dass Gott, als Subjekt des Satzes, keine prädikative Erweiterung erfährt[8]. Indem Gott spricht, dass „Ich bin […] ich“ bezieht er sich vollkommen auf sich zurück und betont seine Einheit. Weiter deutet Eckhart den Satz dergestalt, dass er meint, dass das absolute Leben, das in Gott vorhanden ist der Prozess des Anschwellens und des Überquellens ist, das sich ausgießt und überwallt sowie in sich selbst wieder ergießt[9]. Diese Lebensquelle bezeichnet er als „Urgrund Gottes“[10].
Mit dem Konzept des Urgrund Gottes schlägt Eckhart den Bogen zur trinitarischen Gottesverständnis. Denn im Urgrund ist Gott die Ursache seiner selbst, Mutterschoß und Quellgrund in einem[11]. Alles was aus dem Quellgrund erscheint, kehrt wieder in sich zurück. Damit bleibt die Einheit erhalten. Dies lässt sich beschreiben wie jemand der zu sich selbst spricht, wobei die Worte unmittelbar wieder herausfließen. Demnach ist Vater das sprechende Werk und der Sohn ein wirkender Spruch[12]. Gott geht damit in die Schöpfung über, blieb aber als Zielursache aller Schöpfung[13]. Gott besteht somit in einer Zirkularität, die keinem äußeren Zweck folgt, sondern nur der eigenen Zwecksetzung, nämlich sich selbst mitzuteilen[14].
Die Ewigkeit Gottes ist für Eckhart mittels eines verstetigten Jetztpunktes zu denken[15]. Aus diesem Jetztpunkt erschafft Gott immer wieder neu. Damit ist für Gott das Nun und das Werden dasselbe. Andernfalls müsste man mit Gottes Wesen eine Veränderung denken, was nicht möglich ist. Das Nun hat daher für Eckhart zwei Bedeutungen: Einmal das Nun im Zeitfluß (nû der zît) und ein andermal als das Jetzt der Ewigkeit (nun aeternitatis), also eine Form der Überzeitlichkeit[16]. In diesem Jetzt der Ewiglichkeit erscheint Jesus als Sohn Teil des immer andauernden Schaffensprozesses: Genauso wie alles Seiende aus Gott heraufließt, wieder in ihn hineinfließt und sich somit ausdifferenziert, so ist der Sohn Teil davon und wird ohne Unterlass (jetzt) geboren[17].
II. Menschenbild Eckharts
In Eckharts Definition des Menschen, ist ein menschliches Wesen jemand, dem eine Substanz gegeben wurde und diese Substanz gab ihm Sein und Leben. Somit ist der Mensch ein rationales Wesen[18]. Der rationale Mensch ist derjenigen, der sich selbst mit dem Verstand erkennt und der selbst abgeschieden ist von aller Materie und Form[19]. Je mehr er abgeschieden ist, desto mehr erkennt er die Dinge rational ohne sich nach außen zu kehren. Desto mehr ist er folglich ein menschliches Wesen[20].
Für Eckhart hat jeder Mensch die Ähnlichkeit zu Gott (similitudo dei), aber nur der rationale Mensch ist ein Abbild Gottes (ad imaginem dei)[21]. Der Intellekt ist die höchste Perfektion, das Gott dem Menschen verliehen hat[22]. Der Mensch ist somit das, was er durch Vernunft und Intellekt ist. Damit stellt Eckhart eine strenge Beziehung zwischen dem Akt des rationalen Wissens und dem Menschsein auf[23].
Der Mensch ist aber auch ein Wesen mit Sinnen wie Sehen oder Hören (ens sensitivum), wobei die Sinne dem Intellekt untergeordnet sind[24]. Er muss seinen Verstand das richtige Ziel geben und trainieren – wenn er den Verstand in Gott ausübt, so wird sein Inneres göttlich (theosis)[25]. Wenn er aber den Verstand dazu nutzt, die Schöpfung zu verabsolutieren, so wird er schwach und wird zerstört[26].
Auch in seiner Anthropologie verbindet Eckhart seine Gedanken mit dem Dogma der Trinität. Demnach ist die Gottesgeburt in der Seele fundamental für die Definition der menschlichen Existenz. Das menschliche Wesen kann nur Mensch sein in seiner spezifischen Qualität als Sohn Gottes[27]. Die Gottesgeburt vollzieht sich in der menschlichen Seele als eine Geburt im Seelengrund[28].
Bescheidenheit ist immens wichtig für Eckhart. Dabei ist Bescheidenheit oder Demut nicht im säkularen Verständnis zu verstehen, die in einem Vergleichsakt besteht[29]. Eckhart sprach darüber, dass das Wort homo von humus, also Boden, komme. Und von humus komme das Wort humilitas[30]. Der bescheidene Mensch schreibt sich so wenig wie möglich der Güte zu, die Gott ihm gezeigt. Seine Bescheidenheit ist aber nicht blind oder willkürlich, sondern besteht in der völligen Unterwerfung des Menschen nur unter Gott[31]. Wenn der Mensch sich Gott unterwirft, strömt die göttliche Gnade in ihn und er erhält das Licht der Vernunft[32]. Er erhält somit einen Anteil an der Vernunft Gottes. Je bescheidener der Mensch ist, desto mehr ist er empfänglich für Gott[33]. Denn Gott arbeitet nur auf Grundlage der Bescheidenheit. Diese Annäherung führt ebenfalls zur Vergöttlichung des Menschen: Eckhart schreibt darüber, dass „Gott und diese bescheidene Person buchstäblich eins sind und nicht zwei. Denn was Gott tut, das tut er. Und was Gott will, das will er. Ein Leben und ein Wesen … Wenn diese Person in der Hölle wäre, so müsste Gott mit ihm in die Hölle gehen. Dann würde die Hölle das Königreich des Himmels für ihn werden.“[34] Insofern ist Bescheidenheit das Zusammenfallen von Selbst- und Gotterkenntnis[35]
Wie die anderen Geschöpfe steht der Mensch zwischen Gott und dem Nichts[36]. Alle Geschöpfe sind frei von einem Wesen, denn sie sind abhängig von der Präsenz Gottes. Würde Gott nur einen Moment sich von ihnen abwenden, so würden sie vergehen[37]. Der Mensch ist dank der Geburt Gottes in seinem Seelengrund ein Beiwort (bîwort) Gottes[38]. Dagegen ist Gott selbst – und hierbei knüpft Eckhart an die Bibelstelle „Am Anfang war das Wort“ an – das Wort und die Wahrheit. Somit, so schlussfolgert Eckhart, muss es auch ein Beiwort geben, das der Mensch ist[39]. Damit meint er, dass der Mensch (ontologisch) ein menschliches Wesen durch das Sein mit dem Wort, also Gott, ist[40]. Durch die Geburt des Wortes, dieses durch die Geburt Gottes in der Seele, ist der Mensch mit dem Wort zusammen. Mit dem Wort zusammen zu sein, oder: Mit dem Wort zu sein bedeutet in der Präsenz Gottes zu sein[41].
III. Praktische Ethik Eckharts
Die praktische Ethik Eckharts knüpft unmittelbar an sein Menschenbild an. Denn, so wird oft betont, ist Eckhart nicht nur „Lesemeister“, sondern auch „Lebemeister“ gewesen[42]. Hier soll in diesem Zusammenhang an einen Begriff angeknüpft werden, nämlich an den der gelâzenheit. Dieser Begriff, genauso wie abgescheidenheit ist eine originäre Wortschöpfung Eckharts und von ihm das erste Mal in die deutsche Sprache eingeführt[43]. Die Gelassenheit beschreibt eine Art der passiven Aktivität, die Voraussetzung ist für die unio mystica[44]. Im Gegensatz zu gelâzen hân ist das gelâzen sîn eine Haltung[45]. Der Mensch muss sich selbst lasse und zwar ohne jeglichen Hintergedanken[46] Man verliert dadurch die Bindung zum Kreatürlichen und wird befreit von allem, was einen bindet und beirrt[47]. Sie geht über die Distanz zum eigenen Selbst hinaus und wird zu einer Distanz von allem Weltlichen: Von der Vielheit, der Zufälligkeit und Unterschiedlichkeit – kurz: von allem, was in Gegensatz zum einen Gott steht[48]. Eckhart geht sogar so weit, dass er sagt, man müsse „Gott um Gottes willen lassen“[49]. Damit meint er das Lassen von Gottesbildern, von Vorstellungen, die auch nur weltlicher Natur sind und daher inadäquat für Gott[50]. Wer dann gelassen hat, der ist in einem Zustand der vollkommenen Ausgeglichenheit und der Unbewegtheit in sich selbst[51]. Dabei stellt Eckhart Anforderungen: Das Gelassen sein muss völlig ohne Absicht sein, der Mensch darf nicht zurückschauen und darf sich nicht zurücknehmen. Sonst war er nie gelassen[52]. Am Ende muss man alles gelâzen hân um gelassen zu sein[53].
Ein anderer Aspekt der praktischen Ethik Eckharts ist die Abwendung von der Sünde. Für ihn ist die Sünde der Grund für die Distanz vom Sein, vom Leben und von Gott[54]. Während der Sünder nichts einer Wichtigkeit beimisst, misst Gott dem Sein eine Bedeutung zu[55]. Das Besondere an Eckhart Sicht der Sünde ist, dass er sie nicht als etwas sieht, was unbedingt eine negative Folge haben muss. Denn die Sünde führe dazu, dass der Mensch Gott preise[56]. Je mehr er sündige, desto mehr preise er Gott und desto mehr öffne sich ihm der Weg zum Heil[57]. Die Sünde ist unentbehrlich, sie ist Voraussetzung der menschlichen Existenz. Durch den Kampf gegen die Sünde soll der Mensch seine Seinsaufgabe erfüllen, ihr widerstehen, Reue spüren und so in den Augen Gottes stetig aufsteigen[58].
IV. Vergleich und Reflektion
Die Übereinstimmung mit der islamischen Lehre lässt sich schnell finden, soweit sich die Lehre Eckharts in mehrere Teile zerlegen lässt. Den ersten Schritt, den Eckhart in seiner Gottesvorstellung vollzieht ist, aus islamischer Sicht, rein monotheistisch. In seiner monotheistischen Radikalität gleicht er dem Tauhiid-Konzept, auch in Bezug auf die von Eckhart verwendete Bibelstelle im Buch Exodus. Denn auch im Qur’aan, in der neunten Aya von Suurat an-Naml heißt es in der Übersetzung „Ich bin es, gewiß, ich bin Allaah“. Eckhart würde auch hier von einem absoluten Selbstbezug Gottes sprechen; er würde davon sprechen, dass das „Ich“ die höchste Einheit symbolisiere, die Rückwendung Gottes zu sich selbst. Die Gedanken zur Einheit Gottes hat Eckhart somit in den Konzepten der doppelten Negation und der Unterschiedenheit der Ununterschiedenheit ausgeführt. Sie könnten autonom stehen und würden nichts an ihrer Überzeugungskraft verlieren.
Wie aufgezeigt wurde, ist Eckhart weiter die Konzepte des Gottes- sowie Seelengrunds wichtig. Insoweit versucht er eine organische Verbindung zwischen Gott und dem Menschen herzustellen. Er will, dass der Mensch Gott in sich selbst sieht und umgekehrt und verzichtet sogar auf den Begriff „Gott“ und nimmt Begriffe wie „Intellekt“ oder „Wahrheit“, um dem Menschen näherzubringen. Auch der Qur’aan hebt diese Nähe Gottes zum Menschen hervor. Als christlicher Theologie will Eckhart auch das Dogma der Dreieinigkeit philosophisch herleiten. Dem kann nicht aus islamischer Sicht gefolgt werden. Die Begründung der Gottesgeburt nimmt in Eckharts Denken einen großen Raum ein. Sie sind aus meiner Sicht aber auch intellektuell sehr viel schwerer nachvollziehbar als die übrigen Lehren Eckharts.
Der Begriff Gelassenheit ist ein unübersetzbares Wort im Deutschen, erinnert aber an das arabische tawakkul, also das Vertrauen (in Gott). Sie geht aber darüber hinaus und bildet wohl einen originären Beitrag zur Mystik, die nicht nur christliche, sondern auch muslimische Mystiker aufgenommen und rezipiert haben. Die Überlegungen Eckharts zur Sünde sind anregend; sie finden keine hundertprozentige Entsprechung im Qur’aan, aber ein Muslim könnte wohl darin zustimmen, dass die Sünde mit dem Menschsein zusammenhängt und elementar dazu beitragen kann, dass der Mensch Gott näher kommt-
Im Ganzen ist die Beschäftigung mit Eckharts Denken anspruchsvoll; jedoch hat dieser Weg mir deutlich gemacht, dass dies den Reiz der Rezeption seiner Gedanken ausmacht.
VI. Quellenverzeichnis
Fischer, Herbert (1974): Meister Eckhart. Freiburg/München: Karl Alber.
Soudek, Ernst (1973): Meister Eckhart. Stuttgart: J.B. Metzlersche Verlagsbuchhandlung und Carl Ernst Poeschel Verlag.
Kern, Udo (2013): Eckharts Anthropology, In A companion to Meister Eckhart, Hrsg. Jeremiah M. Hackett, 237-252. Leiden/Boston: Brill.
Panzig, Erik (2005): Gelâzenheit und abegescheidenheit. Eine Einführung in das theologische Denken Meister Eckharts. Leipzig: Evangelische Verlagsgesellschaft.
Reisch, Donata Schoeller (2009): Enthöhter Gott – vertiefter Mensch. Zur Bedeutung der Demut, ausgehend von Meister Eckhart und Jakob Böhme. Freiburg/München: Karl Alber.
Strässle, Thomas (2013): Gelassenheit. Über eine andere Haltung zur Welt. München: Karl Hanser.
Thiel, Manfred (2006): Meister Eckhart. Eine Einführung in die Mystik. Heidelberg: Elpis.
Wehr, Gerhard (1989): Meister Eckhart mit Selbstzeugnissen und Bilddokumenten. Reinbek: Rowohlt.
Winkler, Norbert (1997): Meister Eckhart zur Einführung. Hamburg:
Junius.
[1] Winkler (1997): S. 54.
[2] Pr. 21 (Predigten in J. Quint); EW S. 250, 25-31 (Meister Eckhart, Werke, 2. Bd. J. Quint, Frankfurt 1993).
[3] Vgl. Winkler (1997): S. 55.
[4] Vgl. Fischer (1974): S. 122.
[5] Thiel (2006): S. 54.
[6] Vgl. Winkler (1997): S. 56.
[7] In Exod. N. 74; LW II, S. 77, 9f. Meister Eckhart, die deutschen und lateinischen Werke, Abt. II Stuttgart 1936ff
[8] Winkler (1997): S. 60.
[9] Vgl. Winkler (1997): S. 60f.
[10] Vgl. Winkler (1997): S. 61.
[11] Vgl. Winkler (1997): S. 65.
[12] Vgl. Winkler (1997): S. 65. Thiel (2006): S. 53. Thiel (2006): S. 129: „Gott Vater spricht sich aus und zugleich (!) zurück in sich.“
[13] Vgl. Thiel (2006): S. 108.
[14] Winkler (1997): S. 65f.
[15] Winkler (1997): S. 66.
[16] Winkler (1997): S. 66.
[17] Vgl. Winkler (1997): S. 66f. Vgl. Thiel (2006): S. 60.
[18] Kern (2013): S. 237.
[19] Ebd.
[20] Ebd.
[21] Ebd.
[22] Kern (2013): S. 238.
[23] Ebd.
[24] Vgl. Kern (2013): S. 238.
[25] Vgl. Kern (2013): S. 239.
[26] Vgl. Kern (2013): S. 239.
[27] Kern (2013): S. 241.
[28] Vgl. Kern (2013): S. 241.
[29] Vgl. Reisch (2009): S.61.
[30] Kern (2013): S. 244.
[31] Vgl. Kern (2013): S. 244.
[32] Kern (2013): .S. 244f.
[33] Kern (2013): S. 245.
[34] Kern (2013): S. 245.
[35] Vgl. Reisch (2009): S.79.
[36] Vgl. Kern (2013): S. 246.
[37] Kern (2013): S. 246.
[38] Vgl. Kern (2013): S. 246.
[39] Vgl. Kern (2013): S. 246.
[40] Kern (2013): S. 246.
[41] Kern (2013): .S. 246.
[42] Vgl. Soudek (1973): S. 40.
[43] Vgl. Panzig (2005): S. 54f; 104-106.
[44] Strässle (2013): S. 36.
[45] Strässle (2013): S. 38.
[46] Strässle (2013): S. 38.
[47] Strässle (2013): S .38f.
[48] Vgl. Strässle (2013): S. 38.
[49] Vgl. Strässle (2013): S. 38. Vgl. Kern (2013): S. 250
[50] Vgl. Strässle (2013): S. 38.
[51] Vgl. Strässle (2013): S. 40.
[52] Vgl. Strässle (2013): S. 41.
[53] Vgl. Strässle (2013): S. 43.
[54] Kern (2013): S. 248.
[55] Kern (2013): S. 248.
[56] Vgl. Kern (2013): S. 248.
[57] Vgl. Kern (2013): S. 248.
[58] Vgl. Soudek (1973): S. 43f.
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